Die Herbstmessen 2011 wurden von den Küchenherstellern wieder einmal genutzt, um Innovatives zu zeigen, Chancen auszuloten und – wie im Fall des Herstellers Alno – das Image aufzupolieren. Wobei von „poliert“ und glatt bei den neuen, so natürlich aussehenden Keramik-Küchenfronten von Alno keine Rede sein kann.
Die neue High-End Küchenserie Alnostar Cera und Alnocera setzt auf einen Werkstoff, der für Arbeitsplatten und Details in der Küche schon lange gerne verwendet wird. Keramik ist absolut hygienisch, pflegeleicht, kratzfest, lebensmittelecht, nahezu unzerstörbar und passt noch dazu als 100%iges Naturprodukt perfekt in den anhaltenden Ökologie-Trend.
Neu ist, dass das attraktive Material nicht nur in Teilen der Küche zum Einsatz kommt, sondern vom Hersteller Alno als 3 Millimeter starke Keramikschicht aus einem Guss für alle Flächen, Fronten und Seitenverkleidungen verwendet wird.
So entsteht bei allen vorteilhaften inneren Werten und Materialeigenschaften auch ein edles, homogenes äußeres Bild, das sich sehen lassen kann. Hier eine Aufnahme der grifflosen Variante Alnostar Cera in der dunkleren Farbe Oxide Nero.
Die schön gemusterten Keramikflächen wirken im Zusammenspiel mit der Nischenrückwand, der Theke und den Hockern aus nahezu unbehandeltem Echtholz sehr natürlich und liegen damit voll im Trend. Die extra-dünne Arbeitsplatte, die Design-Inselhaube und die klare Linienführung bringen den Designgedanken und das Thema Luxusküche ins Spiel. Gerade die durch nichts gestörte, großzügige Fläche der Keramikfronten sorgt dafür, dass das innovative Material besonders eindrucksvoll wirken kann.
Die Keramikküche von Alno ist auch in einer Variante mit Griffen erhältlich: Die Alnocera. Eine zweite, hellere Farbe, Oxide Avorio, steht ebenfalls zur Verfügung.
Im Luxusküchenbereich ist sicher ein kleiner Keramik-Boom zu erwarten. Der Werkstoff ist zu attraktiv, als dass nicht in nächster Zeit auch noch andere Hersteller die Vorteile erkennen müssten. Wir sind gespannt auf viele faszinierende Keramik-Ideen!
